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		<title>Hallervorden und Buck unterstützen jugend denkt um.welt</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 14:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Tod im Nobelrestaurant Im „Maremoto“, einem der vornehmsten Nobelrestaurants von Berlin, sitzt Detlev Buck. Der Kellner, der verdächtige Ähnlichkeit mit Didi Hallervorden hat, bringt eine zusammengefaltete Plastiktüte auf einem Silbertablett. Der prominente Gast verspeist genüsslich die Tüte, greift sich plötzlich an den Hals und sinkt röchelnd unter den Tisch &#8230; mehr lesen &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-295" title="vorschau_projekt" src="http://www.jugend-denkt-umwelt.de/wp-content/uploads/vorschau_projekt2.png" alt="vorschau_projekt" width="556" height="193" /></strong></p>
<h3><strong>Tod im Nobelrestaurant</strong></h3>
<p>Im „Maremoto“, einem der vornehmsten Nobelrestaurants von Berlin, sitzt Detlev Buck. Der Kellner, der verdächtige Ähnlichkeit mit Didi Hallervorden hat, bringt eine zusammengefaltete Plastiktüte auf einem Silbertablett. Der prominente Gast verspeist genüsslich die Tüte, greift sich plötzlich an den Hals und sinkt röchelnd unter den Tisch &#8230;</p>
<p><a title="Tod im Nobelrestaurant" href="http://www.jugend-denkt-umwelt.de/wp-content/uploads/Tod-im-Nobelrestaurant.pdf" target="_blank">mehr lesen &#8230;</a></p>
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		<title>Was würde Jesus dazu sagen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 20:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was würde Jesus dazu sagen &#8211; BZ &#8211; 29.01.2009]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jugend-denkt-umwelt.de/wp-content/uploads/was-wurde-jesus-dazu-sagen-bz-29-1-09.pdf">Was würde Jesus dazu sagen &#8211; BZ &#8211; 29.01.2009</a></p>
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		<title>Der verrückte Lehrer und seine begeisterten Schüler</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 19:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VON MIRIAM HOLLSTEIN Die Welt &#8211; 3. Februar 2009   Wie der Bad Iburger Oberstudienrat Helmut Spiering Jugendliche mit Politikern und Künstlern zusammenbringt und zu selbstbewussten Bürgern bildet. Berlin &#8211; Der erste Eindruck am Telefon: Was für ein Angeber! Helmut Spiering sagt gern Sätze wie: &#8220;Wenn alle so arbeiten würden wie wir, gäbe es keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VON MIRIAM HOLLSTEIN</p>
<p>Die Welt &#8211; 3. Februar 2009</p>
<p> <br />
Wie der Bad Iburger Oberstudienrat Helmut Spiering Jugendliche mit Politikern und Künstlern zusammenbringt und zu selbstbewussten Bürgern bildet.</p>
<p>Berlin &#8211; Der erste Eindruck am Telefon: Was für ein Angeber! Helmut Spiering sagt gern Sätze wie: &#8220;Wenn alle so arbeiten würden wie wir, gäbe es keine Krise.&#8221; Und: &#8220;Dies wird mein Geschenk für die Gesellschaft.&#8221; Vier Tage später das erste Treffen. Der Mann, der zur Stimme gehört, ist 61 Jahre alt, trägt einen struppigen Bart und ein Jackett in undefinierbarer Farbe. Spiering unterrichtet Mathematik und Erdkunde an einem Gymnasium im niedersächsischen Bad Iburg. Jetzt ist er in Berlin. Er hat 90 Jugendliche aus vier Ländern mitgebracht. Eine Woche lang haben sie hier alles über den Klimawandel gelernt. Als Nächstes wollen sie selbst Filmspots zum Thema drehen, um &#8220;den Institutionen zu zeigen, wie man es anders machen kann&#8221;. Noch so ein großer Satz von Spiering. Am Ende der Begegnung ist man überzeugt: Spiering ist kein Angeber, er und seine Schüler können es schaffen.<br />
Spierings Reise begann im Grunde Anfang der Neunzigerjahre. Da bekam er als Lehrer eine neunte Klasse, die als schwierig galt. Die Jugendlichen wollten nicht lernen, sie wollten nach Berlin. Das könnt ihr haben, sagte Spiering ihnen. Aber nur durch harte Arbeit. Er sorgte dann dafür, dass sie in Berlin Menschen trafen, die deutsche Geschichte nicht nur referieren konnten, sondern sie auch erlebt hatten. Menschen wie Lew Kopelew, Günter Schabowski und Richard von Weizsäcker. Am Ende drehten die Schüler einen Film. Er hieß &#8220;Fremdsein in Deutschland&#8221; und lief 1995 auf der Berlinale als erstes Schüler-Laienwerk. Manche nannten ihn &#8220;das kleine Wunder von Berlin&#8221;.<br />
Seither hat Helmut Spiering nicht mehr lockergelassen. &#8220;Ich habe eine extrem hohe Erwartungshaltung&#8221;, sagt er. &#8220;Stark&#8221; sollen die Schüler werden, ihr &#8220;Potenzial entwickeln&#8221;. Dafür müssen sie sein Motto akzeptieren: &#8220;Das Leben muss man sich erarbeiten.&#8221;</p>
<p>Spiering begann, Kurse für Persönlichkeitsentwicklung an seiner Schule zu organisieren, ehrenamtlich und außerhalb der Unterrichtszeit. Gemeinsam mit einem Schauspieler brachte er den Jugendlichen bei, die Angst vor öffentlichen Auftritten abzulegen. Er lehrte sie, Fragen so zu stellen, &#8220;dass sie im Raum stehen bleiben&#8221;. Trau dich. Steh auf. Sprich den Gesprächspartner mit Namen an. Sei gut vorbereitet, aber formuliere es in deinen Worten. Frag nach, wenn du die Antwort nicht verstanden hast. &#8220;Das Schlimmste ist, keine Fragen zu stellen&#8221;, sagt Spiering. Manchmal kamen die Schüler abends bei Spiering vorbei, weil sie weiterarbeiten wollten. Und immer wieder ging er mit ihnen und dem Film auf Reisen. Nach Polen, nach Spanien, nach Russland. Alles selbst organisiert, alles in der Freizeit. Einen &#8220;Verrückten&#8221; hat ihn seine Frau einmal genannt. Der Verrückte hat aber viele Fans.<br />
Zum Beispiel Martin. Der 22-Jährige gehörte als Schüler zum Kreis um Spiering. &#8220;Ich habe Sachen erlebt, von denen ich nie geglaubt hätte, dass ich sie in der Schule erlebe&#8221;, sagt er. Etwa, dass er und andere Schüler einmal mit dem damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau in Schloss Bellevue zusammen zu Abend aßen. Inzwischen studiert Martin Meteorologie in Hamburg. Manchmal fragen ihn Professoren und Kommilitonen, wo er sein sicheres Auftreten gelernt habe.<br />
Martin ist mitverantwortlich für Spierings neuestes Projekt. Im Dezember 2007 hat er seinem ehemaligen Lehrer einen Brief geschrieben. Ob man nicht etwas zum Thema Klimawandel machen könnte. Gut ein Jahr später sind sie deshalb hier: Martin, Lehrer Spiering und Jugendliche aus Bad Iburg, Frankreich, Kroatien, Polen und Island. Nach ihrer Rückkehr in die Heimat werden sie Drehbücher für Filmspots entwickeln. 25 werden am Ende von einer professionellen Jury ausgewählt und mit den Schülern umgesetzt. Anfang 2010 sollen sie ausgestrahlt werden, &#8220;Im Kino oder vor den ,Tagesthemen&#8217;&#8221;, sagt ein Schüler selbstbewusst.<br />
Das Programm in Berlin ist anstrengend. Im Zweistundentakt stehen unter anderem Begegnungen mit Ex-Umweltminister Klaus Töpfer, dem ehemaligen ZDF-Intendanten Dieter Stolte sowie vier Bundestagsabgeordneten des Umweltausschusses, eine eigens für die Gruppe organisierte Lesung mit Martina Gedeck und eine Generalprobe in der Philharmonie auf dem Plan. Die Schüler, 14 bis 20 Jahre alt, treffen den Klimaberater der Kanzlerin, Hans Joachim Schellnhuber, und erhalten Tipps vom Werbefilmer Hans-Joachim Berndt. Organisiert hat alles Spiering, auch das Geld, 50 000 Euro insgesamt. 20 000 kamen vom Bund, der Rest von Sponsoren. Spiering ist immer dabei, telefoniert, bespricht mit einem Schüler die Planung, begrüßt die Referenten.<br />
Wie schafft er es, dass die Jugendlichen so pünktlich sind? Spiering schaut, als ob er die Frage nicht ganz verstanden hat. &#8220;Alle Referenten arbeiten umsonst&#8221;, sagt er. &#8220;Das Mindeste, was wir ihnen entgegenbringen können, ist Respekt.&#8221; Das gilt auch umgekehrt, und vielleicht ist das Spierings Geheimnis. Er holt die Schüler nicht da ab, wo sie sind, sondern zeigt ihnen, wohin sie es schaffen können, wenn sie wollen. Vor der Diskussion mit den Abgeordneten stellt sich Spiering vor die Gruppe: &#8220;Das ist eure Sternstunde, zeigt, was ihr draufhabt.&#8221; Dann legen die Schüler los. Die Worthülsen der Politiker durchbrechen sie mit Fragen &#8211; zur Rolle des neuen US-Präsidenten für den Klimaschutz oder dazu, warum draußen vor den Abgeordnetenbüros noch so viele große Autos mit hohem CO2-Ausstoß stehen. Als der Grünen-Abgeordnete die Dienstwagenflotte des Bundestags &#8220;ein großes Dilemma&#8221; nennt, hakt Martin, der die Runde moderiert, nach: &#8220;Warum sind Sie das Problem nicht angegangen, als Sie in der Regierung waren?&#8221; Da fällt dem Grünen nur ein, dass man &#8220;am Autokanzler Schröder gescheitert&#8221; sei.<br />
Besonders viele Fragen stellt Nils. Der 20-Jährige mit dem schwarzen Nadelstreifen-Sakko wird in wenigen Wochen sein Abitur machen. Trotzdem hat er die letzten Monate damit verbracht, mit anderen Schülern das Treffen vorzubereiten &#8211; obwohl er beim Klimawandel &#8220;erst mal an Ökofreaks&#8221; dachte. Aber er hat Spiering vertraut. Inzwischen spricht Nils fast wie ein Experte übers Klima. Von den Franzosen hat er erfahren, dass man dort mit dem Thema Atomkraft viel weniger Probleme hat als in Deutschland. Im Gespräch mit den Isländern hat er gemerkt, wie tief die Finanzkrise dort auch die junge Generation getroffen hat. Die Kroaten erzählen, dass sich viele ihrer Landsleute um ihren Job sorgen, nicht um die Umwelt.<br />
Einen Tag später in der Philharmonie. Er arbeite noch daran, ein Treffen mit dem Starpianisten Lang Lang hinzukriegen, hatte Spiering am Telefon gesagt. Das sei schwierig, habe die Philharmonie geantwortet. Jetzt steht die Schülergruppe am Konzertflügel &#8211; und Lang Lang vor ihnen. &#8220;Ihr seid jung, ihr seid die Zukunft&#8221;, ruft der 26-jährige Künstler den Jugendlichen zu. Sie überreichen ihm Blumen.<br />
Wenn er dieses Projekt abgeschlossen habe, werde er ganz damit aufhören, sagt Helmut Spiering, während die Gruppe zum nächsten Termin eilt. &#8220;Ich habe genug gedient.&#8221; Doch dann räumt er ein, eine Persönlichkeit gebe es schon noch, mit der er seine Schüler gern einmal zusammenbringen würde: Barack Obama. Der mächtigste Mann der Welt trifft Schüler aus Bad Iburg? Wer Helmut Spiering erlebt hat, hält alles für möglich.</p>
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		<title>Noch können wir abbiegen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 20:46:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch können wir abbiegen &#8211; EU Nachrichten &#8211; 05.02.2009]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jugend-denkt-umwelt.de/wp-content/uploads/noch-konnen-wir-abbiegen-eu-nachrichten-5-2-09.pdf">Noch können wir abbiegen &#8211; EU Nachrichten &#8211; 05.02.2009</a></p>
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		<title>Fokus Europa &#8211; Das Magazin &quot;Jugend und Lifestyle&quot;</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 22:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich will noch lebendig bleiben&#8221; von Alexandra Stober Aktiv werden: Darum ging es 100 Jugendlichen beim &#8220;Europäischen Jugend-Klimagipfel&#8221; in Berlin. Die Teenager aus Deutschland, Frankreich, Polen, Kroatien und Island sprachen mit Experten und entwickelten Umwelt-Spots. Selbst etwas ändern am Klimawandel: Darum ging es den Jugendlichen beim &#8220;Europäischen Jugend-Klimagipfel&#8221; (mehr&#8230;) . Dort hatten sie die Möglichkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> &#8220;Ich will noch lebendig bleiben&#8221;</strong></p>
<p><em>von Alexandra Stober</em></p>
<p>Aktiv werden: Darum ging es 100 Jugendlichen beim &#8220;Europäischen Jugend-Klimagipfel&#8221; in Berlin. Die Teenager aus Deutschland, Frankreich, Polen, Kroatien und Island sprachen mit Experten und entwickelten Umwelt-Spots.</p>
<p>Selbst etwas ändern am Klimawandel: Darum ging es den Jugendlichen beim &#8220;Europäischen Jugend-Klimagipfel&#8221; (mehr&#8230;) . Dort hatten sie die Möglichkeit, ihr eigenes Drehbuch für einen Umwelt-Werbespot zu schreiben. 100 Teenager aus Deutschland, Frankreich, Polen, Kroatien und Island reisten nach Berlin. Eine Woche lang fragten die Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren Wissenschaftler und Politiker aus.</p>
<p>&#8220;Umweltschutz ist heute eine sehr wichtige Frage, und wie die Sache läuft, wird es die Menschheit und die Erde in – ich weiß nicht – 100 Jahren oder sogar 50 Jahren nicht mehr geben. In 50 Jahren bin ich noch lebendig und will noch lebendig bleiben&#8221;, sagt eine Teilnehmerin. Selbst etwas gestalten zu können, haben sich die meisten Jugendlichen nicht vorstellen können, doch beim &#8220;Europäischen Jugend-Klimagipfel&#8221; konnten die Teilnehmer selbst aktiv werden und bekamen so die Chance, selbst etwas gegen den Klimawandel zu tun.</p>
<p><strong>Klimawandel ist keine Worthülse mehr</strong></p>
<p>Veranstalter Helmut Spiering erreicht damit, was er möchte: Jugendlichen zeigen, dass sie selbst aktiv werden müssen, damit sich in der Gesellschaft etwas ändert. Seit vielen Jahren organisiert der Lehrer aus dem niedersächsischen Bad Iburg immer wieder neue Projekte –diesmal den Jugend-Klimagipfel.</p>
<p>Am Vormittag probierten die Jugendlichen selbst im Produktionsstudio Potsdam-Babelsberg: Wie entstehen eigentlich Filmeffekte am PC? Beim Mittagessen in der niedersächsischen Landesvertretung, einem Gebäude aus viel Glas und Holz, reden sie über ihre Drehbücher. Die 15-jährige Leonie aus Frankreich hat schon eine Idee für ihren Werbespot: &#8220;Es soll um den Wassermangel in der Welt gehen. Es ist eine Parallele, da sieht man jemanden, der viel Wasser verschwendet und danach so einen Jungen in der Wüste, der Wasser braucht und keines hat.&#8221;</p>
<p><strong>Die 25 besten Drehbücher werden verfilmt</strong></p>
<p>An den Drehbüchern haben die Jugendlichen auch schon vor dem Gipfel in ihren Heimatländern gearbeitet. Geholfen hat ihnen dabei ein Regisseur aus Potsdam, der dafür nach Frankreich, Polen, Kroatien und Island reiste. Nach der Woche in Berlin werden die Jugendlichen zu Hause daran weiterarbeiten. Denn im Sommer dieses Jahres sollen die besten 25 Drehbücher verfilmt und international verbreitet werden.</p>
<p>Nach der Arbeit an den Werbespots und langen Diskussionen geht es am Abend ins Musical oder zum Konzert. Der chinesische Pianist Lang Lang spielt mit den Philharmonikern. Bei der Generalprobe kam der Star-Pianist früher auf die Bühne, um mit den Jugendlichen zu sprechen: &#8220;Ich meine, ihr macht das wirklich großartig&#8221;, sagte er zu den Projektteilnehmern. &#8220;Ihr seid so jung, ihr repräsentiert die Zukunft. Ich denke, ihr werdet in der jungen Generation rund um die Erde etwas bewegen. Ich hoffe und wünsche eurem Projekt das Beste und ich hoffe wirklich, ihr werdet die Welt verändern.&#8221;</p>
<p><strong>Köpfe voller neuer Ideen</strong></p>
<p>Am letzten Tag des Gipfels wuseln alle im Haus der Europäischen Kommission herum. Auch Helmut Spiering ist nervös. In wenigen Minuten soll Klaus Töpfer kommen, der zuletzt Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen war. Fast zwei Stunden beantwortet er Fragen. Zum Schluss wünscht er den Jugendlichen, dass sie ihre kritische Haltung bewahren und immer wieder Verantwortung übernehmen – genau wie Helmut Spiering: &#8220;Ich glaube, dass wir noch manches in Bewegung bringen können, denn die Jugend will etwas tun.&#8221; Er ist zufrieden. Die Köpfe der Jugendlichen sind voller Eindrücke. &#8220;Das ist das Schönste, was es gibt, wenn die Jugend selbst tätig wird&#8221;, meint Spiering.</p>
<p>Und auch darin sind sich die Jugendlichen einig: Alle würden sofort wieder mitmachen &#8211; auch die 17-jährige Barbara aus Kroatien: &#8220;Es war cool und es ist eine neue Erfahrung. Ich habe viele Leute kennen gelernt, viele Freundschaften geschlossen. Ich werde mit diesen Leuten in Verbindung bleiben. Und vor allem denke ich viel mehr über die Umwelt nach. Vor dem Klima-Gipfel war mir nicht klar, dass Jugendliche so informiert sind und so gute Ideen haben&#8221;.</p>
<p>&gt; <a title="BEITRAG FOKUS EUROPA" href="http://www.euranet.eu/ger/content/download/15100/202524/JL%200402.mp3" target="_blank">Beitrag hören</a></p>
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		<title>Zwei Krisen mit einer Klappe schlagen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 20:52:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwei Krisen mit einer Klappe schlagen &#8211; NOZ &#8211; 03.02.2009]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jugend-denkt-umwelt.de/wp-content/uploads/zwei-kriesen-mit-einer-klappe-noz-3-2-09.pdf">Zwei Krisen mit einer Klappe schlagen &#8211; NOZ &#8211; 03.02.2009</a></p>
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		<title>So wollen wir das Welt-Klima retten</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 20:46:53 +0000</pubDate>
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		<title>Jugend trainiert für den Klimawandel</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 20:33:56 +0000</pubDate>
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		<title>Deutsche Welle Radio &#8211; English Programme &quot;Youth Climate Summit&quot;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 17:49:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Youth Climate Summit]]></description>
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		<title>Radiobeitrag Deutschlandfunk</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 15:41:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht reden, handeln &#8211; Deutschlandfunk]]></description>
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