Rückblick 1. Staffel

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Presseberichte über die 1. Staffel (Auszug)

Inhaltlicher Verlauf der 1. Staffel

Die erste Staffel der Initiative „jugend denkt um.welt“ wurde in den Jahren 2008/2009 zusammen mit Jugendgruppen aus Polen (Olsztyn), Frankreich (Buc/Versailles), Kroatien (Krapina) und Island (Reykjavik) realisiert.

Etwa 100 Jugendliche aus den beteiligten Ländern arbeiteten sich mit Unterstützung von Experten in Workshops in den Themenkomplex „Umwelt und Klimawandel“ ein. Zentrale Medien-Workshops (Umgang mit Neuen Medien, Drehbucharbeit etc.) befähigten und ermunterten die jungen Teilnehmer, selbsttätig zu handeln und ihre Erkenntnisse aktiv mit Hilfe der (Neuen) Medien zu verbreiten. Über 100 anspruchsvolle Drehbücher sind Ergebnis dieser Auseinandersetzung. Kompetente Pädagogen, Fachreferenten und namhafte Persönlichkeiten unterstützen die Jugendlichen bei ihrer Arbeit.

Eine besondere Herausforderung stellte für alle Projektteilnehmer der „Europäische Jugend – Klimagipfel“ vom 27.1. – 3.2.2009 in Berlin dar  (> Programm Klimagipfel).  Der Klimagipfel in Anlehnung an den Erwachsenen-Gipfel in Kopenhagen (2009) ermöglichte den Teilnehmern:

  • die Themenfelder Klimawandel und Umweltschutz in Exkursionen und Diskussionen mit Politikern, Wissenschaftlern, Literaten, Journalisten und Arbeitgebern vor Ort zu hinterfragen,
  • im Austausch ihrer Gedanken und Lösungsansätze dazu untereinander fundierte, Impuls gebende Ideen für gesellschaftliche Lösungsansätze zu erkennen und kreativ in Klima-Werbespots konzeptionell umzusetzen,
  • die Erfahrung zu machen, dass globales, verantwortungsvolles, umweltgerechtes Denken uns auch Europa nahe bringt und dadurch bedingt das „gemeinsame Boot Europa“ in uns an Fahrt aufnimmt,
  • die politischen Strukturen in Deutschland und Europa hautnah zu erfahren und zu hinterfragen,
  • zu erleben und zu erkennen, dass gemeinsames kreatives Schaffen Pforten zu einer sehr intensiven und verantwortungsvollen Begegnung öffnet und dabei hilft, nationales Denken zu überwinden und den Blick auf die zentralen weltpolitischen Schlüsselfragen zu richten.